"Das Geheimnis der Orbit-Garage" (1981)

von Alec Brändle


Inhalt:

Dr. Nail Nicely kommt der Bitte eines Freundes nach und sucht auf der Orbit-Garage XIII nach Lesly Livingston. Er soll sie zurück auf die Erde bringen. Eigentlich ist Nicely Dozent für Strahlentheraphie und kein Detektiv. Als jedoch zwei Morde bei seinen Recherchen passieren, will er die Täter aufspüren und gerät zwischen die Fronten. Es geht um viel Geld und Rauschgift.

Persönliche Meinung:

Für die Story gibt es einen Stern. Mehr auch nicht. Selbst 1981 gibt es mehr als Schwammkanonen, Schocker, Space Look Kleidung, Roboter Kellner, Atomküchen und Atommülleimer.

Könnt Ihr noch? OK: Aromastäbchen sind Zigaretten.

Vielleicht bin ich auch zu sehr von Perry Rhodan verwöhnt, aber das geht wirklich nicht.

Auch der Versuch lustig zu sein fruchtet bei mir nicht.

Nett ist eigentlich nur, dass die Vor- und Zunamen vieler Charaktere mit dem gleichen Buchstaben beginnen. Nail Nicley (ja so heißt der Held wirklich) oder Lesly Livingston.

1 von 5 Sternen.


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